Am Samstag, 05. Mai 2018, fand nach dreijähriger Pause wieder ein Biwak des Schützenvereins Neuwarendorf statt.
Auf der Waldlichtung in der Nähe des Hofes Schulze-Zumloh wurde das neu beschaffte Zelt des Schützenvereins erstmals aufgebaut
Damit war für die Gäste ein perfekt ausgestatteter Biwakplatz vorbereitet.
Und das Wetter spielte diesmal auch wieder mit, so dass die Besucher bei gekühlten Getränken und Bratwurst den tollen Ausblick auf die Wiesen lange genießen konnten.
Am letzten Samstag im April traf sich auch 2018 wieder das Corps der ehemaligen Könige und Kaiser des Schützenvereins Neuwarendorf im Partyraum bei Sternbergs im Westbezirk, um den „König der Könige“ zu ermitteln.
Und auch in diesem Jahr ging es dem Vogel schnell an den Kragen. Nach einigen Durchgängen war Bernd Kremann-Feidiker (Schützenkönig 2015) erfolgreich und holte den Vogel von der Stange. Alle Mitstreiter gratulierten ihm zu seinem Schussglück. Die Auszeichnung mit dem Orden des „Königs der Könige“ erfolgte direkt nach dem Ende des Schießwettbewerbs durch den letztjährigen „König der Könige“ Dieter Heitkemper.
Und nach einigen Worten des Corpssprechers Christian Austermann und seines Stellvertreters Tobias Brinkmann ging es dann bei Bratwurst und Getränken zum gemütlichen Teil über, der noch einige Stunden dauern sollte.
Hedwig Sternberg wurde für die Bereitstellung des Partyraums mit einem Blumenstrauß gedankt.
Am Freitag, 06. April 2018, trafen sich die Damengardistinnen des Schützenvereins Neuwarendorf zu ihrem diesjährigen Ausflug.
Gemeinsam ging es zur Pott’s-Brauerei nach Oelde zur Brauereiführung.
Anschließend standen für die Damengardistinnen noch ein ausgiebiger Test der Biersorten und ein gemeinsames Essen auf dem Programm.
Am Samstag, 17. März 2018, unternahmen Throngesellschaft und Vorstand des Schützenvereins Neuwarendorf ihren gemeinsamen Ausflug.
Nach einem Stehkaffee in Wohnzimmer des Schützenkönigs Thomas Röttger ging es von dort aus mit dem Bus nach Wiedenbrück. In Wiedenbrück erwartete eine Stadtführung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei der besonders die vielen schönen Fachwerkhäuser ins Auge fielen.
Bei dem eisigen Wind freuten sich alle, dass das Königspaar eine Stadtführung mit Kneipenbummel gebucht hatte.
So gab es reichlich Gelegenheit zum Aufwärmen. Beispielsweise neben dem „Ratskeller“ auch in der „Fuchshöhle“.
Dort gab es dann auch die örtliche Spezialität, das „Kutschergedeck“, zur Probe.
Nach der Stadtführung ging es zurück nach Neuwarendorf in den Partyraum bei Hartmeyer, wo nach einem gemeinsamen Abendessen noch ein paar schöne Stunden verbracht wurden.
Am Samstag, 03. März 2018, hieß es wieder „Aufräumen“ in Neuwarendorf. Viele Helferinnen und Helfer hatten sich zur Neuauflage der Müllsammelaktion eingefunden.
Für Neuwarendorf hatten der Schützenverein, der Landwirtschaftliche Ortsverband, die Landfrauen, die Landjugend und der BVW ihre Mitglieder motiviert mitzuhelfen. Und trotz eisiger Temperaturen hatten sich viele aufgemacht, um dabei zu sein.
Mit Unterstützung der Stadt Warendorf und des Abfallwirtschaftsgesellschaft des Kreises Warendorf wurden die Helferinnen und Helfer mit Warnwesten und Greifzangen ausgerüstet. So konnten sich die Sammelgruppen dann mit Treckern und Anhängern aufmachen, um ihre Bezirke in Neuwarendorf und dem Westbezirk von herumliegendem Unrat zu befreien. Und es kam wieder reichlich Müll zusammen. Da wurde es für die Helfer schon mal auf ihren Transportmitteln eng. Der eingesammelte Müll wurde dann nach der Rückkehr in einem bereitgestellten Container entsorgt. Erschreckend war wieder die an einem Nachmittag eingesammelte große Menge. Beispielsweise Autositze, Folien, Farbeimer, Glas- und Plastikflaschen, Autoreifen und vieles mehr waren wieder dabei. Auch eine große Zahl von achtlos weggeworfenen Hundekotbeuteln (gefüllt!) sorgte für Kopfschütteln.
Nach getaner Arbeit gab es dann für alle großen und kleinen Helfer Bratwurst und Getränke. Auch die Fa. McDonald’s dankte mit einer großen Tüte Pomme sund Hamburger wieder für das Engagement besonders der Kinder und Jugendlichen.
Eine Neuauflage dürfte, auf Grund des Ergebnisses, sicher außer Frage stehen.
Aber vielleicht schafft es ja doch künftig jeder, seinen von ihm verursachten Müll in Mülleimern am Wegesrand oder zu Hause in der Mülltonne zu entsorgen…
Am Sonntag, 18. Februar 2018, trafen sich wieder zahlreiche Mitglieder des Schützenvereins Neuwarendorf zur Generalversammlung im Saal des Hauses Allendorf.
Die anwesenden Mitglieder begrüßten den Schützenkönig Thomas Röttger mit einem dreifachen Horrido. Nach dem Totengedenken, der Feststellung der korrekten Einladung und der Vorstellung der Tagesordnung folgte der vom Präsidenten Matthias Kraemer vorgetragene Jahresbericht seit der letzten Versammlung, zu dem Fotos der Veranstaltungen per Beamer auf die Leinwand projiziert wurden.
Anschließend verlas der Protokollführer Peter Portmann das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom Juni 2017. Es gab Beifall und keine Änderungswünsche.
Vortrag des Kassenberichts
Dann gab der Kassierer Stefan Ahlbrand einen Überblick über die Kassenlage. Das Plus in der Kasse brachte ihm Beifall für den Kassenbericht. Auch einige Entwicklungen zu den Mitgliederzahlen und zur langjährigen Finanzentwicklung präsentierte er per Beamer-Projektion.
Die Kassenprüfer Frank Schröder und Paul Poppenborg sen. berichteten von der Kassenprüfung im Januar 2018, die keine Beanstandungen erbrachte. Der von den Kassenprüfern beantragten Entlastung des Vorstandes stimmten alle anwesenden Mitglieder einstimmig zu.
Nach diesen Tagesordnungspunkten standen die Wahlen auf dem Programm.
Satzungsgemäß musste der Posten des ersten Vorsitzenden neu besetzt werden. Die vom 2. Vorsitzenden Thomas Röttger geleitete Wahl brachte als Ergebnis die einstimmige Wiederwahl von Matthias Kraemer, der den Posten seit 2008 innehat.
Dann übernahm der alte und neue Präsident wieder die Versammlungsleitung. Der Schriftführer Dirk Schulte und die drei Beisitzer Jörg Dähnke, Paul Meimann und Peter Portmann wurden einstimmig wiedergewählt.
Vorstand Generalversammlung 2018
Für die nächste Kassenprüfung wurde von den Mitgliedern ein Team aus Heiko Bitskov und Paul Böckmann vorgeschlagen, das ohne Gegenstimme gewählt wurde.
Nun galt es Wahlen zur Neubesetzung von Offiziersposten durchzuführen.
Der Hauptmann Christian Austermann hatte mitgeteilt, dass er nunmehr sein Amt in jüngere Hände abgeben wolle und ließ sich auch nicht mehr umstimmen. In einer kurzen Rede bekräftigte er es nochmal: „Man soll abtreten, wenn es am schönsten ist. Und schön ist es gerade. Aber jetzt sollen jüngere Leute aufrücken.“ Der Präsident dankte Christian Austermann für seine langjährige Offizierstätigkeit (Feldwebel 1999-2012, Hauptmann 2012-2018) und bat ihn, im Verein weiterhin als Sprecher des Corps der alten Könige und Kaiser aktiv zu bleiben. Auf den Vorschlag des Offizierscorps hin, der vom Oberst Ulrich Brinkmann vorgetragenen wurde, wurde der bisherige Feldwebel Frank Schröder einstimmig zum neuen Hauptmann gewählt.
Allerdings musste nun für den bisherigen Feldwebel ein Nachfolger gefunden werden. Das Offizierscorps schlug für diesen Posten Christoph Hartmeyer vor, der bisher als Fahnenoffizier fungierte. Die Wahl erfolgte einstimmig.
Damit tat sich wieder ein zu besetzendes Offiziersamt auf, für das vom Offizierscorps der Schützenbruder Dieter Altenau vorgeschlagen wurde, der ebenfalls einstimmig, in krankheitsbedingter Abwesenheit, gewählt wurde.
Jetzt galt es einen weiteren Aktivposten des Vereins aus dem Offizierscorps zu verabschieden. Günter Schabhüser, seit 1995 Adjutant des Oberst, hatte ebenfalls angekündigt sein Amt abgeben zu wollen. Günter merkte an, ein paar „Oberste“ habe er in seiner Offizierszeit „verschlissen“, doch auch für ihn sei es jetzt so weit, den Weg für Jüngere freizumachen. Da auch er sich nicht umstimmen ließ, blieb nur noch, ihm für seine Arbeit für den Verein, die er stets mit großem Elan und großer Freude versah, zu danken. Der Oberst Ulrich Brinkmann schlug daraufhin Dirk Arens als seinen neuen Adjtanten vor, der einstimmig gewählt wurde.
von links: Christoph Hartmeyer (Feldwebel), Chriatian Austerman, Frank Schröder (Hauptmann), Günter Schabhüser, Dirk Arens (Adjtant des Oberst)
Nach diesem Wahlmarathon war eine längere Pause hochverdient.
Nach der Pause standen die Formationsberichte an. Matthias Kraemer berichtete über die Termine des Vorstandes. Für das Corps der ehemaligen Könige und Kaiser gab Christian Austermann eine kurzen Überblick über das letzte Jahr und die kommenden Termine. Ulrich Brinkmann berichtete vom Offizierscorps. Die Berichte des Ehrengardenkommandeurs Thorsten Petermann und der Damengardenkommandeurin Ilka Feidiker zeigten, wie aktiv die beiden Garden für den Schützenverein sind und dass viel Leben in ihnen steckt.
Der Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ brachte dann noch einige wichtige Informationen für die Mitglieder.
Der Vertrag mit dem Festwirt war ausgelaufen. Die Ausschreibung brachte das Ergebnis, dass weiter mit dem bisherigen Festwirt zusammengearbeitet werden wird. Neuer Vertragspartner wird nunmehr Jens Strotmann sein, der den Betrieb von seinen Eltern übernommen hat.
Der Aufbau des Festplatzes soll grundsätzlich beibehalten werden. Neuerung soll eine Holzterrasse als Biergarten mittig vor dem Festzelt sein, wohin auch der Haupteingang verlegt werden soll. Der Vorstand sicherte zu, sich noch einmal konkrete Gedanken über einen neuen Standort für das dort bisher angeordnete Vorzelt zu machen und das Ergebnis in der nächsten Mitgliederversammlung vorzustellen.
2018 soll am Freitag, 22. Juni 2018, ein Heimatabend mit buntem abendfüllendem Programm stattfinden. Ein Organisationsteam hat sich bereits zusammengefunden und erste Programmpunkte stehen bereits. Einzelheiten werden aber noch nicht verraten. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Aufbauarbeiten bereits am Donnerstag größtenteils erledigt werden müssen. Die genaue Organisation erfolgt in der nächsten Mitgliederversammlung im Juni vor dem Schützenfest.
Stefan Ahlbrand berichtete, dass der Vorstand nunmehr die bereits angekündigte Beschaffung eines Zelts in der Größe 12m x 6m durchführen werde, das bei Veranstaltungen, wie z.B. dem Biwak, eingesetzt werden soll.
Es wurde noch darauf hingewiesen, dass in diesem Jahr die offizielle Abnahme der Vogelstange erfolgen muss. Die zu beteiligenden Schützenbrüder werden frühzeitig eingebunden werden.
Nach dem dann noch die bereits feststehenden Termine bekanntgegeben wurden, konnte sich der 1. Vorsitzende bei den Mitglieder für ihr Kommen und die Aufmerksamkeit bedanken und einen guten Heimweg wünschen.
Am Samstag, 27. Januar 2018, war es endlich wieder so weit. Der Karneval war endgültig in Neuwarendorf angekommen:
Das karnevalisitsche Winterfest startete um 20.00 Uhr im mit toll kostümierten Närrinen und Narren gefüllten Saal des Hauses Allendorf.
Nach einer kurzen Ankündigung durch den Präsidenten Matthias Kraemer marschierte der NCN
– Narrenclub Neuwarendorf – ein, der für die Präsentation des von ihm vorbereiteten Programms das Kommando im Saal übernahm. Da der Sitzungsmoderator der letzten Jahre, Thomas Röttger, als Schützenkönig diesmal nicht zur Verfügung stand, übernahm Michael Afhüppe die Moderation. Außerdem war Stefan Blanke erstmals im NCN neu dabei.
Dann zog die Throngesellschaft um König Thomas Röttger und Königin Maria Schulze Zumloh als Indianer und Cowboys verkleidet in den Saal ein. Begleitet wurde die Throngesellschaft beim Einmarsch vom Gebrasa-Blasorchester aus Sassenberg. Mit Begleitung der Blasmusik sangen Schützenkönig Thomas und Thronmitglied Christoph Schulze-Zumloh das Lied „vom alten Häuptling der Indianer“. Feuerwasser!
Im Programm ging es nach einer Zugabe weiter mit der Tanzformation „Temptation“, die aus Rietberg angereist war und zu flotter Musik über das Parkett fegte.
Anschließend kam ein richtiger Kracher: Die „Leider laut“-Drumline des Spielmannszugs der Freiwilligen Feuerwehr Ostenfelde.
Und es wurde tatsächlich richtig laut. Die Trommler waren dabei immer im Takt. Andere Töne waren zudem von einem Dudelsack und einer großen, von zwei Musikern gespielten Marimba zu hören.
Zu einer guten Karnevalssitzung gehört auch eine Büttenrede. Petra „Pelle“ Kirscht brachte den Närrinnen und Narren als „Brigitte“, die in der Partyscheune nebenan gerade ihren 50. Geburtstag feierte, die Lebenseinstellung einer „mittelalten gut gereiften“ Frau näher. Ein zweiter Auftritt sollte später noch folgen.
Ein echtes Highlight des Abends stand als nächstes auf dem Programm:
Die Damengarde Neuwarendorf wagte sich mit einem Formationstanz auf Neuland und stürmte Saal und Parkett. Und die Begeisterung war groß. Großes Tempo, viele Figuren und akrobatische Elemente sorgten für einen Begeisterungssturm. Nachmals gesteigert als ein Plakat mit dem Bild eines muskelstrotzenden Schützenkönigs Thomas entrollt wurde. Viele Übungsstunden hatten die Damengardistinnen aufgebracht und mit ihrer Trainerin Christa Hövener fleißig in Brinkmanns Partyraum geübt. Hierfür bedankten sich die Damen herzlich bei Christa, Barbara und Ulrich.
Weiter ging es mit einem Wortbeitrag. Petra Kirscht trat diesmal gemeinsam mit Barbara Feidieker auf. Als Ehepaar Brigitte und Ernst bereiteten Sie sich auf die Casting-Show „Das beste Ehepaar im Westen“ vor. Aber ob das Erfolg haben wird?
Die Throngesellschaft hatte sich die Närrinnen und Narren genau betrachtet. Für das beste Kostüm wurde bei den Damen das „Häschen“ Silke Sunder geehrt. Bei den Herrn hatte Pero Jovanovski die Nase vorn. Ein Sitzungsorden und eine Einladung zur Winterfestnachfeier, die für alle Aktiven 2019 stattfinden wird, waren die Belohnung.
Nun ging es auf den Höhpunkt des Abends zu. Das große WaKaGe-Ballett durfte zuerst ran. Und die Damen zeigten mit ihrem Showtanz wieder eine Formationstanzchoreographie vom Feinsten.
Nachdem die Närrinen und Narren nun so richtig in Stimmung waren, zog der amtierende Prinz der Warendorfer Karnevalsgesellschaft mit großem Gefolge ein. „Prinz Hanns-Jörg, mit Kawumm aus dem Holzimperium“ wurde mit großem Jubel und Beifall begrüßt. In seiner Rede schwor der Prinz die Närrinnen und Narren darauf ein, mit ihm die riesige Karnevalswelle zu reiten. Beim Prinzenlied des Hofsängers sangen dann alle mit.
Der Prinz nutzte den schönen Rahmen, um den Tänzerinnen des WaKaGe-Balletts seinen Prinzenorden zu verleihen. Auch Robert Altefrohne und Thomas Röttger erhielten einen Prinzenorden und dabei konnte der Prinz dann staunen. König Thomas ließ die Damengarde nochmals ihr ganz eigenes Bild vom ihm als Schützenkönig präsentieren. Prinz Hanns-Jörg meinte, dass man die Muskeln ja einmal bei einem gemeinsamen Tennisspiel auf die Probe stellen könne. Er merkte augenzwinkernd an, für die untere Fotohälfte habe schließlich er Modell gestanden.
Dann bedankte sich der Moderator Michael Afhüppe bei allen Anwesenden und forderte alle dazu auf, weiter mit DJ Thorsten Werner die Tanzfläche gut zu nutzen. Es wurde wieder ein langes Fest und auch die WaKaGe-Aktiven um Prinz Hanns-Jörg feierten kräftig mit.
König Thomas war mit „seinem“ Winterfest sichtlich zufrieden und bedankte sich bei seinen Mitstreitern vom NCN.
Am Sonntag, 07. Januar 2018, trafen sich traditionsgemäß die Könige und Kaiser des Schützenvereins Neuwarendorf zu ihrem ersten Treffen des Jahres.
Der aktuelle Schützenkönig Thomas Röttger nahm erstmals an diesem Treffen des Corps der ehemaligen Majestäten teil.
Neben der Besprechung der Termine des Jahres stand die Geselligkeit im Mittelpunkt.
Nach dem Mittagessen standen dann drei andere Könige im Mittelpunkt. Die Sternsinger der Kirchengemeinde St. Laurentius besuchten die Könige und bekamen auch in diesem Jahr wieder reichlich Spenden für den guten Zweck.
Es wurden dann noch einige Stunden in gemütlicher Runde verbracht.
Nächster Termin ist die Ermittlung des „Königs der Könige“ am Samstag, 28. April 2018.
Am Freitag, 03. November 2017, fand zum 26. Mal das Doppelkopfturnier des Schützenvereins Neuwarendorf statt. 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren in den Saal des Hauses Allendorf gekommen, um Glück und Können an diesem Abend auf die Probe zu stellen.
Das neue Organisationsteam, Stefan Blanke und Frank Schröder, freute sich über die große Resonanz. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Schützenpräsidenten Matthias Kraemer erklärten die Organisatoren die Regeln des Turniers und führten die Auslosung der ersten Spielrunde durch. Dann konnte direkt mit dem Doppelkopfspielen begonnen werden.
Das Organisationsteam kümmerte sich um die stetige Auswertung der Spielergebnisse.
Nach den drei Spielrunden stand dann schnell das Endergebnis fest. Neben dem Wanderpokal für die meisten Punkte, gab es für die drei Erstplatzierten Geldpreise und auch die 20 folgenden Platzierten konnten sich über eine freie Auswahl aus den vielen Sachpreisen freuen.
Das Organisationteam gratulierte den Gewinnern und übergab die Preise. Den dritten Platz belegte mit 57 Punkten Reinhold Wessel. Platz zwei ging an Rudolph Schwakenberg mit 58 Punkten. Die besten Karten und großes Können zeigte Bernhard Asselmann, der 72 Punkte für sich verbuchen konnte.
vonlinks: Frank Schröder (Organisator), Reinhold Wessel (3. Platz), Bernhard Asselmann (1. Platz), Rudolph Schwakenberg (2. Platz), Stefan Blanke (Organisator)
Glück beim Kartenspiel hatte auch Heiko Bitskov, der zum vorherigen Organisationsteam gehörte und 25 Jahre die Veranstaltung mitorganisiert hatte. Er durfte nun endlich auch einmal mitspielen und belegte den siebten Platz.
Insgesamt war es wieder eine gelungene Veranstaltung, und wer im nächsten Jahr teilnehmen möchte, sollte sich den ersten Freitag im November 2018 schon einmal vormerken.
Schützenverein Neuwarendorf Gemeinschaft für Jung und Alt
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